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KI- und Modellkarte

System

Lirenvalk 1.6 ist das Produkt Konjunkturphasen im Vergleich. Für Extraktion und Erklärung dient das Modell Modellschmiede Textwerk 3.2, das isoliert betrieben wird (isolierte Inferenz). Zweck des Systems: Länderkennzahlen werden zu einer Phasenkarte mit Unsicherheit verarbeitet, die Annahmen und Datenstand sichtbar macht.

Eingaben und Rollen

Eingabe sind die Länderkennzahlen des Kunden. Die KI unterstützt bei Extraktion, Zuordnung und Erklärung der Angaben. Die Zahlen selbst entstehen aus versionierten, prüfbaren Rechenregeln, nicht aus dem Sprachmodell.

Echtzeit-Marktdatenfeeds sind nicht angeschlossen. Vom Kunden bereitgestellte Veröffentlichungen und Datenstände gehören dagegen zum vereinbarten Eingabeumfang. Die Rollen sind getrennt: Das Modell hilft beim Lesen und Erklären, die Regeln rechnen, das Kundenteam bewertet.

Ausgabe

Die Phasenkarte mit Unsicherheit wird mit Quellenstand, Unsicherheitsbereich und Version ausgegeben. So lässt sich jede Phase auf ihre Grundlage zurückführen.

Die fachliche Freigabe bleibt beim Kundenteam. Erst nach dessen Prüfung darf eine Karte in ein Dossier übernommen werden.

Grenzen

Das System ist keine amtliche Statistik und kein verlässlicher Zukunftsindikator. Es gibt keine persönlichen Kauf-, Verkaufs- oder Halteempfehlungen. Eine Erfolgsgarantie besteht nicht; menschliche Prüfung bleibt erforderlich.

Es wird kein unabhängiger Benchmark und keine allgemeine Genauigkeitsquote behauptet. Eine unabhängige Sicherheitszertifizierung liegt nicht vor.

Qualitätsverlauf

Wird eine Reihe später revidiert, geht die Revision als eigener Stand in die Historie ein, ohne die Erstveröffentlichung zu ersetzen. Veröffentlichungsdatum und Datenversion werden dabei getrennt geführt.

Dadurch lässt sich eine frühere Schlussfolgerung mit dem Wissen von damals rekonstruieren und von dem unterscheiden, was erst durch die Revision bekannt wurde.

Daten und Wechsel

Kundeninhalte werden nicht zum Training verwendet. Ein Wechsel des Modells setzt einen Vergleichstest und einen Versionsvermerk voraus, damit Änderungen an Ausgaben nachvollziehbar bleiben und frühere Ergebnisse ihrem Versionsstand zugeordnet werden können.

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